Sommerhitze – wenn auch Obst und Gemüse in’s Schwitzen kommen

Wie schon im Jahr 2018 haben wir und Sie es auch in diesem Sommer mit langen und trockenen Hitzeperioden zu tun, die vermutlich noch bis in den September anhalten werden. Dies beeinflusst den Obst- und Gemüseanbau bei uns und unseren Partnerbetrieben in der Umgebung. Geeignete Maßnahmen, um gerade der Trockenheit zu begegnen, sind sowohl Strategien der Bewässerung als auch die sorgfältige Auswahl der verschiedenen Sorten, die gut mit den schwierigen Umständen zurechtkommen.

Doch nicht nur beim Anbau spielen die aktuellen Wetterverhältnisse eine große Rolle. Auch die Lagerhaltung bei uns und bei Ihnen im Haushalt sollten den Bedingungen angepasst werden, damit eine möglichst lange Haltbarkeit der frischen Produkte gewährleistet ist. Während dies in unseren Kühlräumen und den gekühlten Fahrzeugen nur wenige Schwierigkeiten bereitet, müssen wir nach der Lieferung etwas trickreicher werden. Viele Kunden stellen bei Abwesenheit eine Kühlbox bereit, in die unsere Fahrerinnen die Grünen Kiste hineinstellen können.

Nach dem Auspacken können bei sommerlichen Temperaturen fast alle Obst- und Gemüsesorten im Kühlschrank gelagert werden. Ausnahmen bilden vor allem Obstsorten bei denen eine Nachreifung gewünscht ist, wie zum Beispiel Mangos. Ebenso hilft es besonders im Sommer, die Reihenfolge, in der die Produkte verbraucht werden, anzupassen. Heidelbeeren und Salate schmecken kurz nach der Lieferung am besten. Kohlsorten, Möhren und Kartoffeln vertragen eine Verarbeitung auch noch viele Tage danach.