Aktuelles

Rezepte der Woche 26.9. - 02.10.2016

Wir bemühen uns, Ihnen die Rezepte für die kommende Woche schon jeweils am Samstag bereitzustellen, sodass Sie auf Wunsch die noch fehlenden Zutaten dazubestellen können.
Download der Rezepte als pdf-Datei.

 

Balsamico-Gratisprobe von Byodo in der Grünen Kiste

In der kommenden Woche (19.9. - 25.9.) finden Sie in der Grünen Kiste ein Sachet (eine kleine Gratisprobe) Aceto Balsamico di Modena IGP von Byodo. Er ist in unserem Onlineshop für 5,49 EUR /0,5l erhältlich. Auf diesen Balsamico erhalten Sie 4 Wochen lang (ab dem 19.9.) einen Rabatt von 10 %.
Das spezielle Mischungsverhältnis aus biologischem Rotweinessig und konzentriertem Traubenmost verleiht dem dunklen Byodo Aceto Balsamico di Modena IGP seinen besonders ausgewogenen, harmonischen Geschmack.
Er schmeckt ideal zu Salaten und zu Tomate mit Mozzarella und ist hervorragend als Würzmittel für kalte und warme Speisen geeignet.

 

 

Der Federweiße 2016 ist da !

Federweißer ...

... ist die traditionelle Bezeichnung für einen teilweise vergorenen, gärenden – und darum moussierenden, hefetrüben, eben federweißen Traubenmost.

... ist die erste Stufe vom Most zum Wein. Die federweiße Trübung ist nichts anderes als Weinhefe, die sich im frischen Traubenmost entwickelt hat und nun den Traubenzucker im Most zu Alkohol und Kohlensäure vergärt. Nach Beendigung der Gärung sinkt die federweiße Trübung als Hefesatz zu Boden. Darüber befindet sich der klare, junge Wein.

... schmeckt im frischen Zustand angenehm süß und fruchtig und typisch nach frischer Hefe. Er prickelt leicht auf der Zunge und hat zu Beginn einen nur mäßigen Alkoholgehalt. Je weiter die Gärung fortschreitet, desto weniger süß und desto alkoholreicher wird der Federweiße – bis er schließlich zu Wein geworden ist.

... passt hervorragend zu Zwiebel- oder Flammkuchen, herzhaften Aufläufen, Geräuchertem, würzigem Käse oder anderen Speisen mit deftiger Note – und durchaus auch in die moderne, leichte Küche.

... ist äußerst gesund. Die reichlich vorhandene Hefe enthält viel Vitamin B6 und fördert die Verdauung.

... wird immer frisch gefüllt und sollte bald getrunken werden; den genauen Geschmack bestimmen Sie! Probieren Sie: Der Geschmack ist genau richtig? Dann bitte zur Gärverzögerung kühl und dunkel, am besten im Kühlschrank lagern! Der Geschmack ist noch etwas zu süß? Dann bitte zur Gärbeschleunigung hell und warm, etwa auf der Fensterbank lagern!

... gärt auf der Flasche und bildet dabei ständig Gärungskohlensäure. Damit diese Kohlensäure entweichen kann, sind die Flaschen nicht verkorkt, sondern lediglich mit einer perforierten Kapsel verschlossen.

Die Flaschen deshalb nie legen, sondern immer stehend transportieren oder lagern!

 

Landlust

Die neue Landlust ist da! Themen in diesem Heft:
  • Weinreben im Garten
  • Wohnen unterm Dach
  • Neufundländer
  • Im Saarländischen Bliesgau

 

Köstlich vegetarisch

Auch frisch erschienen: Wunderbare Herbstgerichte in der Zeitschrift "Köstlich vegetarisch"
  • Gerichte mit Kürbis
  • Zeit für Pilze: Polenta-Pilz-Pizza
  • neue Ideen zum Einmachen

 

Scamorza

Scamorza gehört wie Mozzarella zur Familie der Filata-Käse. Nach dem Herstellungsprozess werden die birnenförmigen ÖMA Scamorza Affumicata paarweise aufgehängt und ca. 3 Tage lang gereift. In dieser Zeit bildet der Käse eine leichte Rinde aus und erhält durch die im Anschluss erfolgende, schonende Räucherung über Buchenholz eine leicht rauchige Geschmacksnote.

 

Das Sommerfrüchtchen!

Die Nektarine gehört zu den Sommerfrüchten überhaupt. Süß, erfrischend und mediterranen Charme versprühend, ist sie eine nahe Ver wandte des Pfirsichs. Im Gegensatz zu diesem ist ihre Schale jedoch unbehaart und ihr Fruchtfleisch fester. Trotzdem kann man einen Pfirsich- oder Nektarinenbaum erst voneinander unterscheiden, wenn dieser Früchte trägt. Vorher gleichen sich Stamm, Blätter und Rinde.
Wie der Pfirsich, schmeckt auch die Nektarine vollreif geerntet am besten, denn die Frucht reift nach der Ernte kaum nach. Als Schnitz im Salat, als Chutney, im Kuchen oder ganz einfach pur: Die Nektari- ne ist immer ein aromatischer Genuss.
Nektarinen sind im Kühlschrank etwa 1 Woche haltbar – da sie druckempfindlich sind, sollten sie am besten nebeneinander liegend gelagert werden.

 

Avocado: mild und nahrhaft

Das gelblich-hellgrüne Fruchtfleisch der Avocado ist weich und schmeckt leicht süßlich nussartig. Keine Frucht, neben der Olive, enthält mit bis zu 30% mehr Fett. Aus diesem Fett wird z.B. Speiseöl gewonnen, es wird aber auch für kosmetische Zwecke verwendet. Hauptbestandteil sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Die Avocado wird aufgrund ihres angenehmen Geschmacks auf zahlreiche Weise zubereitet. Überwiegend wird sie frisch verzehrt. Man schneidet die Frucht in der Mitte längs durch und nimmt den Samenkern heraus. Einfach mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer gewürzt und dann ausgelöffelt schmeckt sie den meisten Menschen am besten.

Schon gewusst?
Die Avocado Hass ist reif, wenn die Schale sich schwarz bis violett färbt und unter Druck leicht nachgibt.

 

Das leckere Anti-Stress Gemüse

Mancher kennt Fenchel wohl nur als Tee aus Kindertagen, um einen aufgewühlten Magen zu beruhigen. Dafür verwendet man die anisartig schmeckenden Samen des wilden Fenchels oder des Gartenfenchels.

Hildegard von Bingen schreibt in ihrem Kräuterbuch, der sogenannten "Physica": "Wie auch immer er gegessen wird, macht er den Menschen fröhlich und vermittelt ihm angenehme Wärme und eine gute Verdauung." Die Verdauung steht bei ihr ganz im Vordergrund, außerdem gilt ihr Fenchel als ein Mittel zur allgmeinen Stärkung.

Als Gemüse ist die weiße, knackige Blattknolle des Fenchels eine gesunde Köstlichkeit, die immer mehr Menschen zu schätzen wissen. Fenchelknollen lassen sich sowohl als Rohkost wie auch gekocht oder gebraten verspeisen. Viel Vitamin A und doppelt soviel Vitamin C wie Orangen, dazu viel Calcium, Eisen und Phosphor machen das mit nur 24 Kilokalorien pro 100 Gramm schlanke Gemüse zu einem gesunden Genuss. Ein zusätzliches Plus für das Wellness-Food: auch der Gemüsefenchel enthält, wie die für den Tee verwendeten Fenchelsamen, bestimmte ätherische Öle, die magenberuhigend und entzündungshemmend wirken.

Unsere Weinempfehlung

Nero di Troia Duca d'Ascoli

Man vermutet, dass die heute seltene Rebsorte Nero di Troia von den Griechen aus dem legendären Troja ins Land gebracht wurde.Ein Wein mit Aromen nach dunklen Beeren, vollem Körper und sanften Tanninen.
6 Flaschen liefern wir in einer schönen Holzkiste!
Weinpass

 

Das sind ja richtige Glückspilze!

Schon seit Menschengedenken gehören Pilze zum Speiseplan der Menschen. In steinzeitlichen Pfahlbausiedlungen in der Schweiz wurden Reste von Zunderschwämmen, Stäublingen und Eichenwirrlingen gefunden. Nordasiatische und nordamerikanische Medizinleute und Schamanen benutzen seit Jahrtausenden Pilze, um sich kontrolliert und bewusst an ihren Giftwirkungen zu berauschen. Die Pharaonen des Alten Ägypten sahen in den Pilzen eine Speise für die Götter. Im Römischen Reich bekamen Soldaten regelmäßig Pilze als Stärkungsmittel zu essen. In China wurde vor gut 1.000 Jahren mit dem Anbau des Shiitake begonnen, dessen Heilkraft in Ostasien in umfangreicher Literatur wissenschaftlich dokumentiert ist. Im Mittelpunkt steht dabei die antivirale, die Anti-Tumor- und die cholesterinsenkende Wirkung. Das Shiitake-Extrakt ist in Japan für die Krebs-Nachsorge amtlich zugelassen.
Zuchtpilze sind in der Regel kaum verschmutzt, wenn doch, dann allenfalls nur kurz unter Wasser abspülen, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen und matschig werden. Am besten trocken mit einem Pinsel, einer kleinen Bürste oder Messer säubern. Ansonsten sind Pilze sind sehr vielseitig in ihrer Verwendung: Sie können gekocht, gedünstet, gebacken, gegrillt oder geschmort werden.

 

Munter durch den Tag!

Manchmal kann der Alltag richtig anstrengend sein. Da wünscht man sich einen schnellen Muntermacher, der einen wieder auf Trab bringt. Schokolade und Co. sorgen zwar für ein kurzes Glücksgefühl, auf Dauer sind sie aber ungesund für den Körper.

Was also tun? Bereits in den Morgenstunden können wir uns für den Tag stärken: Ein leckerer Smoothie mit viel Vitamin C oder ein kernigfruchtiges Körnerfrühstück sorgt für Energie. Statt des Tässchens Kaffee darf es auch Grüner Tee sein, denn dieser erfrischt und beruhigt zugleich, während ein Zuviel an Kaffee die Nervosität steigert.

Sorgen Sie auf der Arbeit für frische Luft und ausreichend Bewegung. Die Luft fördert die Gehirndurchblutung und ein kleiner Spaziergang, vielleicht in der Pause, gibt Ihnen nöötige Ablenkung und neuen Schwung.

Gönnen Sie sich auch immer eine Auszeit am Tag. Eine kleine Unterbrechung des Alltags, um wieder auf neue Gedanken zu kommen. Nachts ist ausreichend und erholsamer Schlaf eine Wohltat.

Leben im Kreis Steinfurt


Für alle, die mit viel Spaß ihre - und unsere - Umgebung besser kennenlernen möchten, haben wir jetzt das richtige Spiel: Leben im Kreis Steinfurt!

Wir gehen auf Wanderschaft durch den Kreis Steinfurt, lernen ganz nebenbei die Sehenswürdigkeiten kennen und versuchen dabei, so viele Punkte wie möglich zu ergattern. Trotzdem ist es kein gewöhnliches Wirtschaftsspiel, bei dem es um Gewinn und Macht geht. Ein Spiel für die ganze Familie!
Jetzt bei uns und in unserem Online-Shop erhältlich für 14,95 EUR.

 

Trockenfrüchte



In unserem Bioladen und Onlineshop gibt es seit Neuestem lose Trockenfrüchte. Diese Sorten haben wir vorrätig: gebrannte Mandeln, getrocknete Ananas, getrocknete Mandeln, Kokosstreifen mit Haut, Dattelrollen mit Nüssen, Apfelringe, Feigen, Mandeln und Haselnüsse mit Schale, Mandeln in Zartbitterschokolade und in Vollmilch mit Zimt.

Sie werden in schöne Klarsichttüten verpackt.
Im Online-Shop sind sie unter "Obst" einsortiert. Die Abgabe ist ab 100g möglich.

 

Wie vegan ist Wein?

Wein wird aus vergorenen Trauben gewonnen. Jedoch gibt es verschiedene Möglichkeiten Geschmack, Struktur und Stabilität des Weines zu beeinflussen. Einige der sogenannten Schönungsmitel enthalten tierische Substanzen.
» mehr Informationen

 

Damit wir auch in Zukunft freie Bio-Sorten einkaufen können

Gentechnik? Nein! Patente auf Lebewesen? Nein! Saatgut-Monopol? Nein! Es liegt auf der Hand, dagegen zu sein - aber es genügt nicht. Wir brauchen Auswege, Lösungen, Alternativen.

Der Verein Saat:gut e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, auf natürlichem Wege wertvolle Sorten zu züchten, Landwirte und Gärtner zum Mitmachen zu animieren und ein Kundenbewusstsein für die Problematik und Chancen der Züchtungsarbeit zu schaffen. Und dass Saatgut wieder für jedermann zugänglich wird - als freies Kulturgut der Menschheit.

Darum engagiert sich der Verein Saat:gut e.V. vor allem auf drei Gebieten: in der Pflanzenzüchtung, der Fortbildung und der Öffentlichkeitsarbeit.
» Mehr Informationen

 

Wichtig!! Unsere E-Mail-Adresse

Unsere alte E-Mail-Adresse weidenhofwechte@aol.com existiert nicht mehr. Die Mails kommen nicht mehr bei uns an! Deshalb benutzen Sie bitte nur noch info@weidenhof.net, wenn Sie uns eine E-Mail schreiben.

 

Lesetipp: Markt und Moral

Warum kaufen Konsumenten billige T-Shirts, obwohl sie gegen Kinderarbeit und Ausbeutung sind, kaufen billiges Fleisch, obwohl sie Massentierhaltung ablehnen?
Nicht Geld allein, Märkte untergraben die Moral - das wollten Wissenschaftler mit einem Mäuseexperiment beweisen und kamen dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen.
» zum Artikel (Frankfurter Rundschau 22.6.2013)

 

Bio aus Übersee?



Viele Menschen wundern sich, dass Bio-Produkte auch aus weiter Ferne kommen. Sie fragen sich, wie kann etwas Bio sein, wenn es erst einen weiten Weg über die Ozeane und Meere der Welt auf sich nehmen muss?

Nicht alle Bio-Produkte können in Deutschland angebaut, produziert oder hergestellt werden. Einige Produkte, wie Bananen und Kokosnüsse oder Kaffee- und Kakaobohnen, können in unserem Klima nicht gedeihen.
Da die Klimaverhältnisse in südlichen Ländern oder auf anderen Kontinenten sich sehr von unserem Klima unterscheiden, kommen einige Bio-Produkte von dort. Außerdem ist es oftmals notwendig auch einheimische Produkte zu importieren. Somit können die Kunden das ganze Jahr über mit Bio-Produkten versorgt werden, die in Deutschland saisonal begrenzt oder gar nicht anbaufähig sind.

Wenn es notwendig ist Bio-Produkte von Übersee herantransportieren zu lassen, erreichen sie uns auf dem umweltfreundlicheren Schiffsweg. Flugware hat einen viel höheren Energieverbrauch und schädigt die Umwelt sehr.

Bio nicht gesünder ???

Zu der kürzlich in der Presse erschienenen Nachricht über eine Studie, dass bio nicht gesünder sei, ist in der Frankfurter Rundschau eine wunderbare Kolumne erschienen, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten: "Liebe Biogemüse-Studie!"